Der Bundespräsident auf der Buchmesse: Demokraten sind nicht wehrlos

Bundespräsident Steinmeier kritisierte anlässlich der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse in einer Diskussion im „Frankfurt Pavilion“ mit der kroatischen Autorin Ivana Sajko und dem belgischen Schriftsteller Stefan Hertmans unter anderem Umgang der Medien mit Populismus. In dem Gespräch über die Lage in Deutschland und Europa, sagte der Bundespräsident, dass die Demokratie heute sicher „ein Stück weit zu selbstverständlich“ geworden sei. In den Medien aber läge der Fokus mehr auf dem Ausnahmezustand, aber es „ging in Deutschland nie besser“. Daher gebe es „statistisch keinen Grund, zu klagen“, man solle nicht resignieren oder zynisch werden.

 

Frankfurter Rundschau: „Demokraten sind nicht wehrlos“

Neue Presse: Steinmeier kritisiert Umgang der Medien mit Populismus

FAZ.net: Zwei Genossen sehen das Land bedroht

 

 

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