Stimmen zum Südwestpresse-Einheitsbrei: "Zulasten des Volkes"

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Wenn der ehemalige Horizont-Chefredakteur Uwe Vorkoetter zur Feder greift, wird Klartext geredet. Dieses Mal über die Veränderungen und Implikationen der seit Oktober diesen Jahres vollzogenen Integration der Südwestpresse Ulm in das südwestdeutsche Redaktionsnetzwerk, das nun ehemals eigenständige Zeitungen gleich macht: die "Südwestpresse" und den "Schwarzwälder Boten", die "Eßlinger Zeitung", den "Teckboten" und auch die "Stuttgarter Zeitung". Seit Anfang Oktober erscheinen die Zeitungen der Neuen Pressegesellschaft Ulm (NPG), zu denen seit vergangenem Jahr auch "Stuttgarter Zeitung" (StZ) und "Stuttgarter Nachrichten" (StN) gehören, mit nahezu gleichen Titelgeschichten und Layout. Kontext hat Persönlichkeiten aus Medien, Politik und Kultur gefragt, wie sie diese Entwicklung und den stetigen Niedergang nicht nur der "Stuttgarter Zeitung" einschätzen. Den Auftakt machen ein ehemaliger StZ-Macher und Stimmen aus der Stuttgarter Politik und Kultur. Weitere Statements von Menschen, die sich Gedanken machen über den Zusammenhang von Berichterstattung und Demokratie, folgen in den kommenden Kontext-Ausgaben.  (jh)

Artikel aus Kontext mit u.a. Uwe Vorkötter

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