Die Medienfreiheit ist bedroht. Auch von einer Seite, von der man es nicht erwartet hätte. Giovanni di Lorenzo zieht ein kritisches Branchen-Resümee: "Wenn Medien nicht mehr in der Lage sind, partei- und lagerübergreifend einen Austausch zu organisieren und stattdessen darauf setzen, möglichst störungsfrei die eigene politische Klientel zu bedienen, dann betreiben auch sie die Spaltung der Gesellschaft – und am Ende die der eigenen Leserschaft." (as)
Zeit online: Wofür stehen wir?