Das christliche Medienmagazin „Pro“ kommentiert die Verhaftungswelle von Journalisten in der Türkei und die Einstellung regierungskritischer Radio und TV-Sender. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sieht dagegen auch in Deutschland die Meinungsfreiheit bedroht, da anlässlich der Pro-Erdogan Kundgebung angeblich nicht die „türkische Flagge“ von den Häusern der Unterstützer gezeigt werden dürfe. Türkische Medien, die nicht der sogenannten Gülen-Bewegung nahe stehen, bleiben dagegen zunächst von den regierungsamtlichen Säuberungsaktionen verschont. (sK)