Wahlerfolg durch Big-Data?

Das soziale Netzwerk Facebook räumt Versäumnisse bei der Verbreitung von redaktionellen Inhalten ein. Um sogenannten "fake news" wie zuletzt im US-Wahlkampf im Zusammenhang mit dem damaligen Kandidaten Donald Trump zu verhindern, soll eine Überprüfung der Inhalte auf den Facebook-Seiten eingeführt werden. Kontrovers wird die Rolle der britischen Beratungsfirma "Cambride Analytica" beurteilt, die an Hand von Facebook-Profilen den US-Wahlkampf beeinflusst habe. Nach Meinung von Kritikern wird die Rolle der "Big Data"-Experten, die sich neue Aufträge von europäischen Parteien erhoffen, beim "Kauf von Wahlen" überschätzt. (sk)

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