Geplant und getan – der dreiste Angriff der FPÖ auf die Pressefreiheit in Österreich

Das Ibiza-Video, veröffentlicht von Süddeutscher Zeitung, SPIEGEL und der Zeitschrift „Falter“, beweist, wie planvoll die rechtsradikale Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) vorgegangen ist, um missliebige Journalisten und Medien in Österreich kaltzustellen. Schon 2017 erzählt der FPÖ-Vorsitzende einer angeblichen Nichte eines russischen Oligarchen, wie man mit deren Hilfe die Kontrolle über Presse und Fernsehen erringen will. Der skandalöse Plan scheiterte. Aber endlich als Koalitionspartner in der Regierung und an der Macht unternahmen die „Freiheitlichen“ alles, auch ohne Geld aus Russland, kritische Journalisten in Presse und Fernsehen einzuschüchtern und von Informationen abzuschneiden. (ms)

 

Spiegel online: Das Strache-Video - Alle Artikel und Hintergründe

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FAZ.net: Festwochen der Verlogenheit

FAZ.net: Heinz-Christian Strache: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Kurier: Ibiza-Video: Heiße Spur führt in Wiener InnenstadtIbiza-Video: Heiße Spur führt in Wiener Innenstadt

Süddeutsche.de: Das sind die Unternehmer aus dem Ibiza-Video

Faz.net: Philippa Strache - Mit dem Sohn zu den Eltern?

Stern: FPÖ, AfD, Lega Nord: Die Skandal-Akten der europäischen Rechtspopulisten

Phoenix: Pressekonferenz mit FPÖ-Innenminister Herbert Kickl am 20.05.19

Süddeutsche.de: Wie die FPÖ Russland lieben lernte

FAZ.net: Wie es in Österreich jetzt weitergeht

Faz.net: „Es überrascht mich nicht, was da jetzt bekannt geworden ist“

Süddeutsche.de: Der Strache-Skandal verändert den Europa-Wahlkampf

FAZ.net: „Es war ein typisch alkoholbedingtes Machogehabe“