Ägyptische Behörden nutzen die Corona-Pandemie als Vorwand, um kritische und missliebige Berichterstattung mundtot zu machen. So wurde kürzlich einer Journalistin der britischen Tageszeitung „The Guardian“ die Akkreditierung entzogen und ein Mitarbeiter der „New York Times“ wurde verwarnt. Ähnlich ergeht es Medien in China, die das Krisenmanagement in Frage stellen. So sind dort erneut ein politischer Kommentator und ein Bürgerjournalist verschwunden, berichtet die Organisation Reporter ohne Grenzen. (hk)
Reporter ohne Grenzen: Vorgehen gegen Corona-Berichterstattung
Reporter ohne Grenzen: Kritik am Krisenmanagement unterdrückt
Deutschlandfunk: Erneut kritischer Journalist in China verschwunden