Journalisten müssen ihr Gesicht zeigen

In der chinesischen Provinz Henan sollen 2.000 Kameras Menschen im öffentlichen Raum auf Schritt und Tritt überwachen - unter anderem mit hoch effektiver Gesichtserkennung. Ausländische Journalisten scheinen dabei eine besonders wichtige Zielgruppe zu sein, ihnen drohen Sanktionen bis hin zur „Entsorgung“. (tf)

 

Süddeutsche.de: Überwachung mit Gesichtserkennung in China auch für Reporter

n-tv.de: China weitet Überwachung von Reportern aus