Die ungarische Post hat angekündigt, dass sie ab Juli landesweit keine Zeitungen mehr zustellt. Damit wird der Pressevertrieb für unabhängige Printmedien enorm teuer. Für Journalisten ein neuer Beweis, dass die Regierung Orban erneut Druck auf kritische Medien ausdrückt. Regierungsnahe Blätter werden mit staatlichen Anzeigen subventioniert. (ms)
Süddeutsche.de: Ungarische Post liefert keine Zeitungen mehr aus
Deutschlandfunk: „Die Regierung will absolute Kontrolle“
Deutsche Welle: Ungarn: Wenn die Post keine Zeitung mehr bringt