Nayib Bekele, Präsident des mittelamerikanischen Staates El Salvador, kämpft angeblich gegen kriminelle Banden, tatsächlich trifft das vor allem kritische Journalisten, die er als „selbsternannte Intellektuelle“, „Clowns“ oder gar als „Müll“ verunglimpft. Sie werden überwacht, ihre Handys ausgelesen, Journalisten gelten ihm als Feinde. (ms)
Süddeutsche Zeitung: Im Namen der Ruhe
turi2: Lese-Tipp: Warum die Pressefreiheit in El Salvador gefährdet ist.