Ein Gericht in Myanmar hat den japanischen Journalisten Toru Kubota zu zehn Jahren Haft verurteilt. Er hatte im Sommer Proteste gegen die Militärregierung gefilmt und fotogarfiert. Im Februar vergangenen Jahres war die neu gewählte Regierungschefin Aung San Suu Kyi vom Militär aus dem Amt geputscht und verhaftet worden. Kubota war jetzt ein Verstoß gegen das "Gesetz für elektronische Übertragung" und "Anstiftung" vorgeworfen worden. (ms)
RND: Japanischer Journalist muss in Myanmar für zehn Jahren ins Gefängnis
Merkur.de: Japanischer Journalist in Myanmar zu Haft verurteilt